Freizeit macht Spaß. Arbeit auch?

Beim ersten Satz der Überschrift wirst du sagen: „Na selbstverständlich! Freizeit ist geil! Das macht Spaß! Da kann ich das tun, was ich will!“

Damit sind wir auch schon beim Thema. Macht Arbeit auch Spaß? Ich als Wirtschaftstrainer sage: „JA, wenn wir es wollen!“

Überleg doch mal: Deine Vorstellungen vom Freizeitspaß, von deinem privaten Leben hängen doch unzertrennlich mit deinem Berufsleben in der Wirtschaft zusammen.

Vielleicht gibt es einmal andere Modelle. Es ist aber mühselig, jetzt darüber zu sprechen, weil weder du noch ich bestimmen, wann solche Modelle kommen und wie sie aussehen.

Du hast nur eine Chance, das Beste aus den gerade existierenden Rahmenbedingungen zu machen.

Du willst viel Spaß in der Freizeit? Du bist bereit, dafür auch viel zu tun? Ja, das weiß ich. Immer wenn ich mit jungen Menschen im Zuge meiner Seminare und Firmentrainings spreche, zeichnet sich ein eindeutiges Bild ab: In der Freizeit, zB beim Sport oder Verein, da geben sie Gas. Ich staune immer wieder, wie mir Jugendliche ihre Freizeitaktivitäten schmackhaft machen. Ich staune, denn die geben richtig Gas! Da erklären mir manche, wie sie für ihren Sport trainieren. Nehmen wir nur den Klassiker: Fußball! Da wird oft mehrfach pro Woche trainiert. Da werden am Wochenende Meisterschaftsspiele ausgetragen. Du weißt ganz genau, wenn du da versagst, kannst du dir viel anhören, wenn du zu deinen Freunden kommst. Wenn du dich am Stammtisch hinsetzt. Wenn man dann mit der Clique zusammen ist.

Ich frage dann nach: „Ja, ihr bekommt doch dafür gar kein Geld. Warum engagiert ihr euch denn so stark?“

Die Antwort ist immer die gleiche und lautet sinngemäß: „Herr Panhölzl, weil das Spaß und Freude macht. Weil ich es gerne tue! Weil ich es will! Weil das mein Leben ist, mit den Freunden etwas gemeinsam zu bewegen.“

Ich könnte diese Liste noch um einiges verlängern. Doch ich glaube, du weißt längst, was ich dir sagen will. Wenn wir etwas wirklich wollen, dann engagieren wir uns dafür. Dann geben wir Vollgas. Dann macht es uns Spaß. Die damit verbundenen Herausforderungen wie zB ein hartes Training. Immer wieder trainieren zu müssen. Sich Zeit zu nehmen, am Wochenende zB Fußball zu spielen. Diese und ähnliche Aufgaben und somit Herausforderungen nehmen wir offensichtlich gerne an und bewältigen sie.

Jetzt frage ich dich: „Warum soll es in der Wirtschaft anders sein?“

Richtig! Es ist nicht anders! In deinem Leben kommt unausweichlich der Tag, an dem du beginnst, mit deinen Eltern den Entscheidungsprozess zu starten, welchen Beruf willst du erlernen, ob du weiter studierst und dich dann für einen Beruf entscheidest und letztendlich, in welcher Firma du arbeiten wirst.

Wenn du diese Zeilen liest und du hast dich vielleicht schon entschieden, das macht nichts! Trotzdem kann ich dich als „The First Coachedian® wunderbar dabei unterstützen, dass du deine Ziele und Wünsche auch im Beruf verwirklichst.

In den 60ern bis vielleicht Anfang der 90er war es noch so, dass sich viele Menschen für einen Beruf entschieden haben und sehr oft eine Lehre in einer Firma begonnen haben. Nach der Lehre sind sie in der Firma geblieben, oft bis zu ihrer Pensionierung.

Heute ist das schon lange nicht mehr so, denn viele – auch die, die eine Lehre beginnen – wechseln immer häufiger ihren Arbeitgeber in ihrem Berufsleben.

Das einmal Gelernte hält auch nicht ein Leben lang mit nur leichten Optimierungsphasen, sondern heute müssen wir uns unser ganzes Leben lang aktiv mitverändern. Ich liebe keinesfalls folgende Klassiker-Aussage: „Ein ganzes Leben lang lernen.“ Das klingt immer so, als würdest du ein ganzes Leben lang für irgendetwas lernen müssen. Ich weiß, das klingt für die meisten Jugendlichen total schrecklich.

Nimm lieber meine Variante, die lautet: „Sich marktorientiert mitverändern.“ Ja, darum geht es! Wenn du dir dein Smartphone, dein Tablet ansiehst, erkennst du, wie rasant sich der aktuelle Liebling der Menschheit stetig weiterentwickelt.

Ich kann mich noch gut erinnern, wie noch die alten Mobiltelefone in den 90er Jahren funktioniert haben. Man konnte nur telefonieren. Sie waren groß. Sie hatten ein grünes Display. Vielleicht kennst du sie ja noch vom Hören und Sagen oder schau sie dir in den Archiven des Internets an.

Heute hast du einen Hightech-Computer in der Hosentasche, der so viel kann, dass man aus dem Staunen nicht mehr herauskommt. Was für dich alltäglich ist, ist für Erwachsene oft kaum mehr nachvollziehbar. Heute wurde vieles realisiert, von dem man vor 20, 25 Jahren nur träumen konnte.

Die Veränderungen, die du also im privaten Umfeld liebst zB eben bei deinem Smartphone, diese Veränderungen gibt es auch im Berufsleben. Du erkennst schon wieder den Fallstrick? Was du privat so gerne tust, wo du Vollgas gibst, ist oft das größte Manko, wenn es um deinen Beruf geht.

Ich zeige dir als „The First Coachedian® auf, wie du in die Wirtschaft erfolgreich startest und wenn du schon mittendrin bist auch, wie du dich positiv verändern kannst, damit du morgen vorne mit dabei bist, egal wohin der Markt geht und welche Technik uns erwartet.

Print Friendly, PDF & Email
Menü schließen