Wer arbeitet schon gerne? – Ist das auch deine Meinung?

Ja, glaube mir, ich kenne das als Wirtschaftstrainer gut! Jugendliche, so wie du, sitzen vor mir und auch die älteren Mitarbeiter sowie auch Führungskräfte sprechen negativ über die Arbeit. Dass wir uns gleich richtig verstehen: Arbeit ist nicht immer „IN“! Es gibt die negativen Phasen; es gibt eben auch die Schattenseiten.

Du wirst dich für einen Beruf entscheiden. Du kennst vielleicht schon einige in deinem Umfeld, die etwas älter sind und sich in einer Lehre befinden. Die gerade studieren; evtl. als Student ein Praktikum bei einer Firma machen. Viele davon werden dir vielleicht schon Negatives berichten.

Ist es wirklich „IN“, negativ über die Wirtschaft zu reden? Leider muss ich sagen, momentan ist es in der Mehrheit der Gesellschaft so – vor allem in Österreich und Deutschland, wo ich als Wirtschaftstrainer tätig bin.

Ein Blick auf deine Eltern beweist dir vielleicht, dass die auch stetig jammern, meckern und viel Negatives über ihren Beruf, über die Firma und die Wirtschaft berichten.

Ich verstehe schon, dass man dann sehr schnell diese Meinung annimmt. Es ist leichter, mit dem Strom mit zu schwimmen als dagegen.

Nur: Unter uns gesagt, was ist dann die Alternative?

Viele junge Mitarbeiter erzählen mir, auch am Mittagstisch in persönlichen Gesprächen oft sinngemäß Folgendes: „Herr Panhölzl, ich muss zwar arbeiten, doch wenn es nicht mehr funktioniert, muss mich der Staat erhalten. Dafür ist er da. Das ist seine Aufgabe!“

Nein! Das ist ein Irrtum. Es schaut nur oberflächlich so aus. Mach nicht den Fehler und glaube das!

Die Zeiten werden härter. Die Sozialsysteme sind heute schon gefährdet, weil sie unglaubliche Summen verschlingen.

Bedenke auch, es gibt den Staat nicht so, wie man sich das oft als Jugendlicher vorstellt. Man denkt: Irgendwo gibt es Politiker, eine Regierung, und die müssen halt dann dafür sorgen, dass ich eine Wohnung habe und Geld bekomme, von dem ich leben kann, ohne dass ich dafür etwas tu. Das, wie gesagt, ist falsch! Die Menschen – das muss dir klar sein –, die in Österreich und Deutschland einer Arbeit nachgehen, bringen durch ihre Leistung das Geld auf, das man Menschen gibt, die wie in unserem Beispiel momentan keine Arbeit haben.

Versteh mich bitte nicht falsch! Wenn du arbeitslos wirst, dann soll dir natürlich geholfen werden. Jeder Mensch, der in Not gerät, soll von der Gesellschaft Unterstützung erhalten.

Das Problem, das wir hier gerade miteinander besprechen, ist jedoch ein ganz anderes. Viele Menschen und leider somit vielleicht auch du als Jugendlicher glauben tatsächlich, dass der Staat dafür da ist, dass man notfalls auch ein Leben lang von ihm Geld bekommt, eine Wohnung uvm. Das ist nicht nur falsch, sonders es wird sich auch in Zukunft nicht mehr ausgehen.

Mach dir also keine Illusionen, du kommst um das Thema „Arbeit“ nicht herum!

Ich werde dir als „The First Coachedian®aufzeigen, welcher Weg der richtige ist und vor allem, wie deine Einstellung dein Leben prägt und letztendlich darüber entscheidet, was du wirst, was du erreichst und wie du dein privates und somit auch berufliches Leben erfolgreich gestaltest und täglich erlebst.

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