Die wichtige Eltern-Rolle beim Start ihrer Kinder in die Wirtschaft

Unternehmer und auch langjährige Mitarbeiter können ein Lied davon singen, wie schwierig es ist, ein positives Vorbild in der Firma und dann auch für die eigenen Kinder zu sein.

Sehr viele Mitarbeiter neigen leider viel zu oft dazu, selbst negativ über den eigenen Beruf, die Firma und somit die Wirtschaft zu sprechen.

Natürlich kann auch nicht immer in der Wirtschaft und somit in der eigenen Firma die Sonne scheinen. Selbstverständlich gibt es in jedem Beruf auch Herausforderungen, die man so nicht gerne macht. Natürlich gibt es auch anstrengende Kunden. Diese Liste könnte man jetzt noch unendlich weiter verlängern. Doch Sie wissen längst, was ich meine.

Wir sprechen viel zu oft negativ über Erlebnisse und Ereignisse, die wir beim Ausüben unseres Berufes in der Firma erleben. Dabei tut sich jeder Einzelne keinen Gefallen. Wenn man permanent über etwas negativ spricht und somit auch seine Einstellung kontinuierlich ins Negative verändert, kann immer seltener etwas Positives gedeihen.

Wenn ich im Zuge meiner Trainings Menschen darauf anspreche, staune ich nicht schlecht, wenn diese dann am häufigsten zu mir sagen: „Sie haben recht, Herr Panhölzl. Es ist Quatsch, was wir hier täglich an Negativem verbreiten.“

Die meisten Menschen wissen somit ganz genau, dass das ständige negative Herum-Meckern und Jammern nicht nur nichts bringt, sondern absolut unangebracht ist. Immer wieder sagen übrigens auch sehr viele Mitarbeiter zu mir: „Herr Panhölzl, wir übersehen längst, was wir alles an Positivem stets schaffen. Dass die Arbeit tatsächlich auch Spaß macht.“

So was höre ich als Wirtschaftstrainer gerne! Wie im Sport will ich eines erreichen: Dass die Mannschaft, also das TEAM, in einer Firma so gut miteinander zusammenspielt, dass am Markt der Applaus des Kunden kommt.

 

Ich präsentiere immer wieder erstklassige Vergleiche zwischen dem privaten Leben, den sportlichen Aktivitäten einer Mannschaft und meinen vielen, vielen Geschichten, die ich seit 1997 als Wirtschaftstrainer backstage in Firmen miterleben durfte.

Wenn ich solche Beispiele präsentiere, kommt es permanent zum oft langanhaltenden Lachen der Teilnehmer, und gleichzeitig erkennen sie, dass ich recht habe. Warum sollte man sich gegenseitig das Leben schwerer machen, als es unbedingt notwendig ist? Warum sollte man permanent über das Negative sprechen, wo doch auch so viel Positives passiert?

Mit der Mission, die der SPIRIT des Projekts „The First Coachedian®ist, will ich erreichen, dass gerade Menschen, die sich in der „Eltern-Rolle“ befinden, erkennen, dass ihre extrem wichtige Vorbildfunktion permanent darunter leidet, wenn sie das Negative in der Kommunikation rund um ihren Beruf, die Firma und die Wirtschaft forcieren.

Eltern wollen mit Sicherheit eines gewährleisten: Dass ihr Kind so optimal wie nur möglich in die Wirtschaft hineinstartet. Immer wenn ich Mütter und Väter in meiner Tätigkeit als Wirtschaftstrainer auf diese Herausforderung anspreche, vertreten sie genau diese Meinung zu 100 %.

Ich weiß schon, es wird einige geben, die es mir vielleicht so sagen, aber eigentlich anders denken. Wenn Sie diese Zeilen lesen und gerade selbst Mutter oder Vater sind und ein wenig darüber nachdenken, kann ich mir nicht vorstellen, dass Sie eine andere Meinung vertreten wollen. Immer wieder muss ich feststellen, dass offensichtlich vielen Leuten, wenn sie Mutter oder Vater werden, gar nicht bewusst ist, dass sie sich ab diesem Zeitpunkt ein Leben lang in der „Eltern-Rolle“ befinden. Wenn es dem eigenen Kind schlecht geht, sind Mütter und Väter sofort zur Stelle. Dies gilt nicht nur in der Phase, wo man in der Gesellschaft vom Kind, vom Jugendlichen spricht, sondern auch dann noch, wenn das eigene Kind längst ein Erwachsener ist, mit 30, 40, 50 oder mehr Jahren.

Gerade in der heißen Phase, wenn sich ein Kind noch dazu in der Pubertät befindet, ist es enorm wichtig, dass Eltern ihren Kindern den Start in die Wirtschaft schmackhaft machen. Dies wird den Eltern sehr schwer gelingen, wenn sie selbst jahrelang dem Kind viel Negatives aus ihrem Beruf, aus ihrer Firma und somit über die Wirtschaft erzählen.

Leider verstärken auch viele Eltern gerne die negativen Meldungen aus den Medien oder wenn öffentliche Meinungsbildner sie kundtun.

Es ist endlich Zeit, dass wir zu dieser enorm gefährlichen gesellschaftlichen Entwicklung STOPP sagen, weil sie letztendlich nicht nur die Zukunft unserer Kinder gefährdet, sondern vor allem auch den Wohlstand, den wir alle heute täglich genießen und auf den niemand verzichten will.

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