Positives zieht Positives an – Negatives zieht Negatives an – Mein Klassiker ist brandaktuell

Positives zieht Positives an – Negatives zieht Negatives an – Mein Klassiker ist brandaktuell

Liebe Eltern, am 22. September 2018 verfasste ich unter „Mission Aktuell“ einen Artikel mit dem Titel: „Die Umstände entscheiden, wie wir handeln!“

 

Stanford University – Philip Zimbardo

Der Sozialpsychologe und Professor der renommierten Stanford University Philip Zimbardo führte ein Experiment zum Thema „Sozialverhalten“ in der Uni durch. Er ließ im Keller der Stanford University ein Gefängnis nachbauen, um in der Haftanstalt zu untersuchen, wie sich die Studenten verhalten, die in Insassen des Gefängnisses und Gefängnisaufseher aufgeteilt wurden.

Das weltweit in die Geschichte eingegangene „Stanford-Prison-Experiment“ lief komplett aus dem Ruder und wurde aufgrund der Dramatik der Ereignisse auch mehrfach verfilmt.

 

Jeder kann ein Held sein

Auf das „Stanford-Prison-Experiment“ wurde ich durch einen Bericht in der Tageszeitung „Kurier“ vom 12. September 2018 wieder aufmerksam. Unter dem Titel „Jeder kann ein Held sein“ will nun Philip Zimbardo beweisen, dass man bei jedem Menschen das Heldentum wecken kann und wir somit bereit sind, Positives aktiv zu tun.

Er unterstreicht in seinen Ausführungen dieses Kurier-Berichtes, dass uns die Umstände prägen und verändern.

 

Wir prägen unsere Kinder

Genau das, meine lieben Eltern, will ich mit unserem Projekt „Wirtschaft erfrischend anders erleben“ und der damit verbundenen Mission „Our Kids – Our Future“ erreichen.  Positives prägen!

In meinem Buch „Die 7 emotionalen Energiequellen des Erfolges“, welches 2001 zum ersten Mal erschien und einer meiner großen Bestseller wurde, wies ich bereits damals darauf hin, was uns erfolgreich macht und uns dabei hilft, unsere Ziele privat und beruflich zu verwirklichen. Unter den Kapiteln „Positives zieht Positives an – Negatives zieht Negatives an“ zeige ich den Lesern auf, wie sich unser Verhalten auf das eigene Leben auswirkt und wie wir andere dadurch beeinflussen.

Zu diesem Buch habe ich jahrelang mit zig-tausenden Teilnehmern Vorträge unter anderem mit meinen Veranstaltungs-Partnern der Wirtschaftskammer Österreich, in Deutschland mit der IHK und der Handwerkskammer abgehalten. Immer wieder habe ich diese Erfolgsformel mit einprägsamen Geschichten aus dem Alltag passend zu den Berufen angereichert. Viele der Teilnehmer kamen dann mit folgenden Worten zu mir: „Herr Panhölzl, heute haben Sie uns wieder einmal den Spiegel vors Gesicht gehalten und gut war’s!“

Ja, liebe Eltern, ich gestalte meine Vorträge spannend und absolut an der Praxis orientiert. Ich will, dass der Teilnehmer hinaus geht, vom Gehörten profitiert und vor allem bereit ist, zumindest einige ihm wichtige Empfehlungen in seinem Leben und Umfeld umzusetzen.

Sie können sich, liebe Eltern sicher vorstellen, ist man ein Wirtschaftstrainer, schreibt man Bücher, hält Seminare und Trainings, ist es nicht immer einfach, sich dem Publikum zu stellen. Jede Aussage, jede Bemerkung, jede Empfehlung wird nicht nur sofort vom Zuhörer verarbeitet, sondern vor allem später in der Praxis auf ihre Tauglichkeit überprüft.

Umso mehr freut es mich, wie viele positive Statements – vom Lehrling bis zum Chef – ich alleine nur zu diesem Longseller seit dem Erscheinen erhalten habe.

Als ich mir vor knapp 4 Jahren zum ersten Mal Gedanken machte, wie man Jugendliche und ihre Eltern beim Berufsstart optimal unterstützt, habe ich mich mir auch wieder meine Empfehlung aus dem Buch „Positives zieht Positives an – Negatives zieht Negatives an“ angesehen. Seit über 20 Jahren bestätigen mir die Teilnehmer vor allem auch in den Firmentrainings, wie unglaublich wertvoll diese einfach klingende Formel ist! Vor allem wenn es darum geht, persönliche und Team-Ziele in der Firma zu verwirklichen.

Bei meinem Buch „Die 7 emotionalen Energiequellen des Erfolges“ gibt es einen Untertitel, der lautet: „Wie Sie das erreichen, was Sie schon immer erreichen wollten“.

 

Meine Mission für die erfolgreiche Zukunft unserer Kinder und die Ihre

Genau darum geht es auch bei meinem Projekt und der Mission. Ich will Sie als Eltern dabei optimal unterstützen, dass Sie den bestmöglichen Start mit Ihrem Kind gewährleisten können.

Für die Mission habe ich viele Vorzeigebetriebe – vom Kleinbetrieb bis zum Großkonzern – gewinnen können, die allesamt die Wichtigkeit meiner Mission unterstreichen und selbst täglich ihr Bestes geben, damit sich alle im Team mehrheitlich dafür einsetzen, das Positive in ihrem Leben zu forcieren.

 

Positives forcieren

Meine lieben Eltern: Nur wenn wir das Positive bewusst und häufig forcieren, wird Positives in unserem Umfeld – egal ob privat oder beruflich – und in weiterer Folge in der Gesellschaft entstehen und sich etablieren.

 

Besorgniserregende Berichte über unsere Zukunft

Seit vielen Jahren und vor allem in den letzten Monaten lese ich mit Betroffenheit und großer Sorge viele Zeitungsberichte und ihre Headlines. Alle berichten davon, dass wir in eine düstere Zukunft gehen, weil sich aktuell fast niemand mehr auf einen positiven, gemeinschaftlichen Weg einigen will.

Wenn Sie den September 2018 Revue passieren lassen, erkennen Sie, dass die EU-Spitzen-Politiker immer häufiger den Eindruck machen, dass sie sich auseinander dividieren und nicht mehr zueinander stehen. Immer mehr Bücher erscheinen, die von einem neuen, noch größeren Finanz-Crash berichten und vielleicht sogar vor dem großen AUS der EU. Namhafte Experten und Journalisten bedienen sich immer häufiger aus meiner Sicht nicht angebrachter Wörter wie Kasperl-Theater, wenn sie über die Spitzen-Politiker und die Weichenstellungen in der Gesellschaft berichten oder Vorgänge mit ihrer Expertenmeinung kommentieren.

Viele Menschen – das kennen Sie mit Sicherheit – verhalten sich dann so: „Okay, wenn die das sagen, wird schon was dran sein. Dann bin ich auch negativ. Ich jammere gerne. Das Beklagen über die Situation macht Spaß. Ja, die Zukunft ist düster. Es wird alles immer schlechter!“

 

Wie soll unsere Zukunft aussehen? Unser Fundament!

 Meine lieben Eltern, ernsthaft:

  • Wollen Sie in so einer Zukunft leben?
  • Wollen Sie, dass das die Zukunft Ihrer Kinder ist?

Das kann ich mir nicht vorstellen. Meine lieben Eltern, das will ich mir nicht vorstellen.

Setzen Sie mit mir in der Gesellschaft ein Zeichen! Setzen wir uns alle dafür ein, das Positive wieder in den Vordergrund zu stellen. So können wir unsere Zukunft auf einem erstklassigen „Wohlstands-Fundament“ nicht nur absichern, sondern vor allem stärken wir das Fundament für eine positive Zukunft unserer Kinder.

Wenn ein Stanford-Professor beweist, wie schnell Umstände unter Studenten zu Grausamkeiten führen, die noch Tage zuvor positiv miteinander umgegangen sind, kann man sich vorstellen, was ein stetiges Trommelfeuer von negativen Meldungen und Expertenmeinungen in einer Gesellschaft anrichten, der es grundsätzlich gut geht.

Selbstverständlich läuft nicht alles optimal. Ich glaube, wenn wir ehrlich sind, schaffen das die meisten von uns nicht einmal dauerhaft in unserem privaten Leben. Das Wichtigste ist, uns für einen „akzeptablen Rahmen“ und somit für „akzeptable Ergebnisse“ einzusetzen.

Natürlich wäre es schön, wenn wir 100 % unserer Vorstellungen umsetzen können. Doch das muss eine Illusion bleiben, weil auch andere in unserem privaten und beruflichen Leben mitwirken und auch die wollen ihre Vorstellungen umsetzen.

 

Gemeinsam Positives gestalten

Es kann nur miteinander gehen. An guten Kompromissen ist nichts Schlechtes, wenn in der Summe niemand dauerhaft auf der Strecke bleibt und somit sich eines Tages als Verlierer am Abstellgleis befindet.

Ich bin auch für eine konstruktive Kritik, die selbstverständlich auch Spitzen-Politiker nicht nur aushalten, sondern vor allem ernst nehmen müssen. Einfach eine negative Kritik zu üben, oft ohne tiefgehende Kenntnisse, um einfach eine Person – in diesem Fall einen Spitzen-Politiker – schlecht aussehen zu lassen, sollte nie das Ziel eines Menschen und somit einer Gesellschaft sein.

Ich kann mich noch gut an die Worte meiner Eltern erinnern, die ich immer wieder bei Gesprächen mit Freunden und Bekannten hörte: „Offensichtlich lernen Menschen nicht gerne aus ihrer Geschichte und machen immer erneut katastrophale Fehler.“

Setzen wir, liebe Eltern gemeinsam für unsere Kinder ein Zeichen und sagen wir, es ist nun eine rote Linie erreicht, die von keinem überschritten werden darf. Das bedeutet, dass alle Kräfte – von der Politik über den Unternehmer, die Journalisten, die Lobbyisten, die Staatenlenker uvm. bis zu uns selbst – gebündelt werden, das vorhandene Fundament zu festigen und auszubauen! Und dass auch jene Länder in diesem „Wohlstands-Prozess“ eingebunden werden, die heute noch nicht davon profitieren.

 

Bildnachweis:  © dehweh / Fotolia

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