Aktiv die Gesellschaft von morgen mitgestalten!

Aktiv die Gesellschaft von morgen mitgestalten!

Unsere Mission will Positives bewegen!

Dieses Wort „bewegen“ haben Sie in den letzten Jahren oft gehört. Viele Politiker wollen gar nicht mehr Vertreter einer Partei sein, sondern einer „Bewegung“. Der Grund dafür liegt – wie so oft – in der Tatsache, dass Parteien einen negativen Ruf bei den Bürgerinnen und Bürgern haben. Es lässt sich schwer vereinen, jemanden in einer Wahl als Wähler zu gewinnen, wenn man gleichzeitig weiß, dass die umworbene Person eine sehr starke ablehnende Haltung und negative Meinung zum Angebot hat. Jeder Unternehmer weiß: Das kann nicht gut gehen. Solche Produkte und Dienstleistungen werden von der umworbenen Zielgruppe nicht akzeptiert.

 

Wie sieht es in der Gesellschaft aus?

Ich bin der Meinung, in einer aufgeklärten Gesellschaft sollte ein solcher Griff – sagen wir es einmal so – in die „Trickkiste“ nicht nötig sein. Obwohl auch Experten uns immer wieder gerne weismachen, dass eine solche Vorgehensweise funktioniert, ist sie aus meiner Sicht doch kurzsichtig. Letztendlich wird nur der Anstrich erneuert. Denn die Akteure – die Politikerinnen und Politiker sowie die Plattform, somit die Partei – bleiben die dieselben.

Ich habe das ständige Hinhauen und das herablassende Diskutieren über Politiker und Parteien sowie über andere Berufe in unserer Gesellschaft nie richtig verstanden. Wenn Sie sich fragen: „Warum eigentlich?“, kann ich Ihnen das ganz einfach erklären. Was würden wir denn ohne die Parteien und ohne Politiker tun? Wollen wir uns von der Demokratie verabschieden? Wollen wir eine andere Gesellschaftsform? Wer hält den Staat zusammen? Wer macht die Spielregeln? Ich könnte die Liste noch lange verlängern und doch bin ich jetzt schon überzeugt, dass Sie wissen, was ich Ihnen sagen will. Wir brauchen ein System, wie das jetzige, um als Gesellschaft funktionieren zu können. Natürlich wissen ich und viele renommierte Experten, dass die Demokratie oft als schlechte Form bezeichnet wird. Nur was sind die Alternativen? Wollen wir eine Diktatur? Wollen wir eine Monarchie? Oder eine andere Form?

Einmal ehrlich so unter uns: Würden Sie sich für ein Berufsbild entscheiden, das einen so schlechten Ruf hat? Ich bin sicher, würden wir uns jetzt gegenüber sitzen, würden die meisten von Ihnen sagen: „Nein Herr Panhölzl, ich möchte kein Politiker werden. Ich würde mir so etwas nicht antun!“

Genau das ist es, was ich täglich höre, wenn ich mit Unternehmern, ihren Führungskräfte und Mitarbeitern, Lehrlingen, Schülern, Studenten und auch Hausfrauen und Hausmännern spreche. Ja, selbst die Pensionisten sagen in Gesprächen zu mir sinngemäß: „Herr Panhölzl, viele wissen gar nicht, wovon sie hier sprechen. Die haben den Krieg nicht mitgemacht. Die haben nicht erlebt, wie man unter solchen menschenverachtenden Systemen leben muss!“

Offensichtlich berührt das viele gar nicht mehr, sonst würde es nicht ständig zu negativen Ausschreitungen in Österreich und Deutschland kommen, die stark nur von einer kleinen Gruppe angeheizt werden und trotzdem oft „die Schlagzeile“ in den Medien sind. Ist Ihnen das noch nicht aufgefallen, dass uns eine Minderheit täglich diese negativen Meldungen einbrockt? Wollen wir wirklich in der Zukunft zulassen, dass uns negative Minderheiten, die auch Böses im Schilde führen und nicht das Gute für die Gesellschaft wollen, in Geiselhaft nehmen? Dass uns diese vor sich hertreiben und alle Medien tun so, als wäre das die gesamte Meinung der Bevölkerung?

Ja, man kann eine solche Mission nicht starten, ohne auch hier eine klare Stellung einzunehmen. Ich spreche nicht von Ängsten, die in der Bevölkerung auch bei der Flüchtlings-Herausforderungen ernst zu nehmen sind. Natürlich gibt es – auch das sind Minderheiten – Übergriffe, die wir so gerne als Verbrechen ausgeübt von Verbrechern in der Gesellschaft bezeichnen. Ich bin immer davon ausgegangen: Deswegen haben wir einem Rechtsstaat auch die Gesetzgebung und ihre Organe, wie Richter, Staatsanwälte und Polizisten. Es wäre doch sehr traurig, wenn wir uns darüber unterhalten müssten, ob unser Rechtsstaat noch funktioniert.

 

Welche Fragen müssen sich bestimmte Leute stellen?

In den Medien lesen wir dann oft, dass bei der ersten großen Flüchtlingswelle vieles unkontrolliert auf uns zugekommen ist. Ich sage: Ja, das wird so sein. Blicken wir doch einmal auf die Geschichte zurück. Immer wieder passierte etwas, mit dem keiner gerechnet hat. Immer wieder passierte etwas in einer Dimension, die man so nicht vorhersehen konnte. Klar machen auch Politiker Fehler. Natürlich sind auch Parteien in ihrer Gesamtheit nicht vollkommen. Wie soll das auch gehen? Eine Partei besteht aus vielen Menschen. Jeder Mensch ist ein Individuum. Jeder Mensch hat seine ganz persönlichen Vorstellungen von der Gesellschaft und seiner Rolle. Heute sprechen wir immer noch gerne von Flügeln wie „Links, Mitte, Rechts und dann ganz Links, ganz Rechts, ganz Extrem, schon brutal Extrem und Ultras“.

  • Haben wir aus der Geschichte nichts gelernt?

  • Verlieren wir aus den Augen, dass wir heute gerade in Österreich und Deutschland in einer noch vorhandenen Wohlstandsgesellschaft leben?

  • Haben unsere Politiker und auch andere Gruppierungen wie z.B. Sozialpartner darauf vergessen, dass man nur gemeinsam zum Ziel kommt. Dass hart geführte Auseinandersetzungen nie zum gemeinschaftlichen Ziel führen.

  • Glauben denn diese Top-Politiker, Top-Entscheidungsträger und ihre Netzwerke, dass im negativen Dialog eine positive Zukunft entstehen kann?

  • Hat die Geschichte uns nicht gezeigt, wohin das stetige Schüren des Negativen führen kann und leider Gottes auch führen wird?

 

Mit unserer Mission kann jeder Positives für eine erfolgreiche Zukunft bewegen

Mit unserer Mission wollen wir Sie an Bord holen. Denn viele von uns sind Mütter oder Väter. Und auch die, die sich für ein Single-Dasein entschieden haben, sollten mitmachen, wenn es darum geht, die Gesellschaft von morgen aktiv positiv zu gestalten.

Immer wieder erklären uns Experten, die es wahrscheinlich auch wissen, dass uns angeblich einige wenige Menschen auf dieser Welt kontrollieren. Gleichzeitig erzählen diese Menschen davon, dass wir Bürgerinnen und Bürger sehr wohl die Möglichkeit haben, aktiv und wirkungsvoll in den Prozess einzugreifen, wenn wir uns vereinigen und gemeinsam das Positive von den sogenannten Mächtigen und Top-Entscheidungsträgern dieser Welt einfordern.

Mit unserer Mission wollen wir zumindest in Österreich und Deutschland dafür sorgen, dass ein echter positiver Ruck durch die Gesellschaft geht. Und Sie, liebe Mütter, Väter, Opas, Omas, Singles können aktiv die Zukunft mitgestalten und sich dafür einsetzen, dass auch morgen unsere Kinder in einer lebenswerten Welt leben können.

Machen wir unsere Welt jeden Tag ein Stück besser, indem wir uns aktiv dafür einsetzen. Jeder von uns kann es, wenn er es will. Die Klein- & Mittelbetriebe sind aus meiner Sicht das echte Rückgrat der Gesellschaft, weil sie ortsverbunden sind und somit die Gesellschaft vor Ort am stärksten beeinflussen und prägen. Unterstützen wir die Unternehmer dieser Klein- & Mittelbetriebe in ihrem Bestreben, ihre Firma erfolgreich mit dem wichtigsten Bestandteil – den Menschen – zu führen. Das zeichnet in erster Linie Klein- & Mittelbetriebe gegenüber den ganz großen Big-Playern dieser Welt aus.

Ich lade Sie ein, aktiv Teil unserer Mission zu werden, indem Sie sie unterstützen, fördern und bei vielen unserer Aktivitäten in den nächsten Jahren aktiv mitwirken.

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