Die Umstände entscheiden, wie wir handeln!

Die Umstände entscheiden, wie wir handeln!

Das „Stanford Prison Experiment“ in den 70er-Jahren an der Stanford-University unterstreicht die Bedeutung unserer Mission für die Gesellschaft

Gut oder böse?

Am 12. September 2018 berichtete der Kurier unter dem Titel „Jeder kann ein Held sein“ über das Thema Selbstreflexion und ein neues Experiment vom Sozialpsychologen Philip Zimbardo. Sein „Stanford Prison Experiment“ ging in die Geschichte ein und wurde mehrmals verfilmt. Der Kurier beschrieb wie folgt den damaligen Ablauf des Gefängnis-Experiments: Sein Gefängnis-Experiment war aus dem Ruder gelaufen. Im Keller der Stanford-University wollte Zimbardo 1971 mittels nachgebautem Gefängnis das „Sozialverhalten“ in einer Haftanstalt untersuchen. Die Erkenntnis: Sehr schnell wurden sehr viele Gefängnisaufseher grausam zu den inhaftierten Kommilitonen. Studenten, die vorher in einem normalen und mehrheitlich positiven Verhältnis miteinander auf der Uni zusammen gelebt haben, haben sich blitzartig auseinander dividiert. Dass sein Experiment eskalierte, schreibt Zimbardo heute vor allem dem bewusst geschaffenen negativen Umfeld zu. Der Sozialpsychologe ist sich sicher: Die Umstände entscheiden, ob jemand gut oder böse handelt.“

Den gesamten Bericht im Kurier finden Sie >> hier:

 

Gestalten wir eine positive Zukunft

Jetzt startet er ein neues Experiment unter dem Titel Das „Heroic Imagination Project (HIP)“ mit dem Ziel herauszufiltern, was passiert, wenn man die Umstände in das Positive verändert.

Mit unserer Mission „Our Kids – Our Future“ und dem damit verbundenen Projekt „Wirtschaft erfrischend anders erleben“ wollen wir ein positives Zeichen setzen und dies in der Bevölkerung in Österreich und Deutschland verankern.

 

Status in der Gesellschaft

Permanent liest man heute in den Medien, wie negativ die Zukunft aussieht. Wie vieles an Negativem sich heute schon in der Gesellschaft entwickelt hat. Darunter ein besonderer Klassiker: Arbeiten macht keinen Spaß und Unternehmer sind nur gewinnorientierte Personen, die die Mitarbeiter ausbeuten. Die Medien bestätigen dieses mediale Trommelfeuer noch, indem sie sich auch zu Hause und im erweiterten Bekannten- und Freundeskreis über die Arbeit negativ beschweren.

 

Welche Sichtweisen schaffen wir?

Dieses bewusst geschürte negative Umfeld mit einem oft noch grausameren Blick in die Zukunft prägt unsere Kinder. Ich bin oft nur überrascht, dass dann die Eltern so verwundert sind, warum sich die Kinder nicht mit voller Begeisterung auf den Einstieg in ihr Berufsleben vorbereiten. Ich selbst erlebe immer wieder in Gesprächen mit Jugendlichen, dass diese sehr stark von diesen negativen Wellen bereits gezeichnet sind und Arbeit eher als großen Störfaktor in ihrer schönen Freizeitwelt ansehen. Viele Jugendliche behaupten auch, dass sie sich gar nicht groß engagieren müssen, um Karriere zu machen. Viele vertreten die Meinung: „Wenn es gar nicht optimal läuft, habe ich keinen Job und der Staat muss mich erhalten.“

Klar könnte man jetzt sagen, dass viele Berichte eigentlich nur die großen Big-Player meinen. Oft genannt auch Internet-Konzerne, die gerne in Österreich und Deutschland ihre Waren und Leistungen verkaufen, jedoch marginale Gewinne bezahlen und in jenem Ausland versteuern, wo es für sie am günstigsten ist. Viele Unternehmer und leider auch die Eltern und Kinder müssen dann wieder lesen, dass offensichtlich die Spitzen-Politiker – die sogenannten Staatenlenker – hilflos sind und sich nicht einigen können, hier eine Gerechtigkeit zwischen lokalen Firmen und den Big-Playern herzustellen.

 

Wer ist das Rückgrat der Gesellschaft und was leisten diese?

Sehr selten berichten die Medien über die vielen Unternehmer, die mit ihren Führungskräften und Mitarbeitern nicht nur Hervorragendes leisten, sondern mit über 99 % das Rückgrat der Gesellschaft und somit des Wohlstandes darstellen. Wackelt ein Großkonzern – auch eine nationale Größe – wo tausende Mitarbeiter in Gefahr sind, ist der Aufschrei auch in den Medien sehr groß. Sehr schnell wird auch die Politik angehalten, hier zu helfen. Wenn 100 Betriebe mit 20 Mitarbeitern an einem Tag in Konkurs gehen, ist das nicht einmal eine Randnotiz wert. Auch hier handelt es sich um tausende Mitarbeiter, aber gut aufgeteilt. Das, meine lieben Leser ist nicht an den Haaren herbei gezogen. Denn viele Top-Unternehmer – auch mit 30, 50 und mehr Mitarbeitern – beklagen sich über dieses negative Bild, was von ihnen gezeichnet wird. Ich vertrete die Meinung: Völlig zu Recht. Man liest viel zu wenig, wie viel sich diese Unternehmer mit ihren Führungskräften für ihre Mitarbeiter engagieren und was sie täglich dafür tun, dass die Arbeitsplätze gesichert sind.

Keiner der Unternehmer hat ein dauerhaftes Füllhorn, aus dem er die Gehälter, die Sozial-Leistungen und den Weiterbestand der Firma finanzieren kann. Letztendlich funktioniert eine Firma nur dann, wenn ein Unternehmer mit seinen Führungskräften ein Firmenkonzept entwickelt, es auf Schiene setzt, somit eine Firma gründet und dann Mitarbeiter einlädt, diese zu verwirklichen. Es spielt keine Rolle, ob die Firma gerade neu gegründet wurde oder sie schon über mehrere Generationen hinweg existiert. Alle Firmen müssen sich den täglichen und aktuell vor allem temporeichen Veränderungen, die das Digitalisierungs-Zeitalter mit sich bringen, stellen.

Dies bedeutet, alle Kräfte müssen sich so vereinen, damit man zielgerichtet die Chancen erkennt und von den positiven Veränderungen die eigene Firma und letztendlich jeder Einzelne profitiert. Leider sieht es in der Praxis ganz anders aus. Viele Mitarbeiter blockieren sofort, wenn sie nur das Wort „Veränderungen“ hören. Nicht nur die älteren Mitarbeiter – wie oft gerne geschrieben – sondern auch die jüngeren. Privat sieht es ganz anders aus. Das ist ein positives Umfeld: Das neue Handy, die neuen Spiele, die neuen Updates werden nicht nur begrüßt, sondern meist bereits sehnsüchtig erwartet.

 

Das neue Experiment „Heroic Imagination Project (HIP)“

Egal wie das neue Experiment vom Sozialpsychologen Philip Zimbardo ausgeht, eines ist jetzt schon für mich bewiesen: Fühlt der Mensch das Positive in seinem Umfeld beim Bewältigen der täglichen Herausforderungen, ist er bereit, sich diesen zu stellen und sich beim gemeinsamen Finden von positiven Lösungen zu engagieren. Sind dann die Lösungen gemeinsam festgelegt, werden diese von allen in die Praxis umgesetzt, damit sie die gewünschte Wirkung erzielen.

Schauen wir uns nur Jugendliche an, wenn sie ihren Körper fit halten, Sport betreiben und somit auch vieles tun, um einen guten Body zu erhalten. Sie geben Vollgas. Sie spornen sich gegenseitig an, damit jeder sein Bestes gibt, um diese sportlichen Ziele zu erreichen, die sich auch positiv auf ihre Figur auswirken. Ich spreche dieses Thema gerne in Workshops mit Jugendlichen an und alle bestätigen mir, dass sie hier nicht nur Vollgas geben, sondern dass Schmerzen damit verbunden sind. Es fällt ihnen nicht leicht, das zu tun, was getan werden muss, damit die Ziele erreicht werden, sondern sie überwinden sich mehrfach um das gewünschte Ziel zu erreichen.

Einmal ehrlich:

  • Unter uns gesprochen liebe Leser, erkennen Sie ein ähnlich ausgeprägtes positives Verhalten, wenn Sie in eine Firma sehen und das Team analysieren?
  • Erkennen Sie dann auch das erstklassige Miteinander und das gegenseitige Unterstützen, wenn es darum geht, auch große Schwierigkeiten zu meistern?
  • Sehen Sie in der Firma das sorgfältige Umgehen mit Firmenmaterial und das stetige Bestrebt-sein, Kunden zu begeistern?
  • Sehen Sie dort auch den Drang immer das Beste zu geben, auch wenn es schwierig wird?
  • Finden Sie in der Firma die Freiwilligkeit, sich weiter zu bilden, noch besser im Job zu werden, weil man es will und nicht, weil es der Chef befiehlt?

Mit unserer Mission und dem Projekt wollen wir ein nachhaltiges Zeichen setzen! Wir laden  alle in der Gesellschaft tätigen Meinungsbildner ein, dafür zu sorgen, dass sich die Umstände ins Positive drehen. Und wie uns Professoren offensichtlich bestätigen, werden wir dadurch ALLE profitieren. Das bedeutet: Absicherung des Wohlstandes in der Zukunft und viele positive Stunden im täglichen Leben!

 

Machen Sie mit und fördern Sie unsere Mission!

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Nicht warten – die Zukunft unserer Kinder und unsere HEUTE erfolgreich starten!

 

Bildnachweis: © strichfiguren.de / Fotolia

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